Wärmepumpen Kosten 2021

Wärmepumpen Kosten 2021 & Tipps

Mit den Tipps von Kostenguide.de ist es etwas einfacher, die passende Wärmepumpe zu angemessenen Kosten zu finden. Wärmepumpen fangen die Energie aus dem Boden, der Luft oder dem Wasser auf und nutzen diese zum Heizen. Die Unterschiede bei Wärmepumpen Kosten sind jedoch enorm. Dies liegt nicht nur an der unterschiedlichen Wärmepumpen Technik, sondern auch an der Dimensionierung, damit die Wärmepumpe wirtschaftlich arbeitet. Bei den hier angegebenen Wärempumpen Kosten handelt es sich um reine Orientierungswerte. Die tatsächlichen Kosten hängen von vielerlei Faktoren ab und sind am besten mittels mehrerer Angebotsanfragen an Wärmepumpeninstallateure einzuholen.

Warum eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe zu installieren mag mit einer nicht unbedeutenden Investition verbunden sein. Jedoch muss man bedenken, dass es eine Investition in die Zukunft ist. Da Sie mit einer Wärmepumpe eine eigene Wärmeversorgung schaffen,machen Sie sich von Öl und Gas unabhängig.

Wärmepumpen Kosten Kosten Wärmepumpe

Wärmepumpen Kosten sind von vielen Faktoren abhängig. Die Investition lohnt sich, da Sie Ihre Energieversorgung unabhängiger gestalten können.

Eine Wärmepumpe zu kaufen und einen Installateur zu beschäftigen ist mit relativ hohen Kosten verbunden. Da eine Wärmpumpe aber auch große Einsparungen bei den Heizkosten bedeutet, rechnet sich die Installation für die meisten haushalte nach bereits 10 bis 15 Jahren. Das Energiesparpotenzial einer Wärmepumpe liegt schließlich bei 50 bis 70 Prozent.

Neue Wärmepumpe gesucht?

Zudem sind Wärmepumpen eine äußerst umweltfreundliche Heizalternative, da bereits vorhandene Energie genutzt wird, die sich stetig von selbst erneuert.

Wärmepumpen sparen Kosten

Über die Kosten für die Installation der Wärmepumpe hinaus, so liegt bereits der Preis für die Wärmepumpe selbst relativ hoch. Eine Wärmepumpe ist ein sehr komplexes Gerät und die Technik kostet deshalb. Allerdings sollte man sich nicht blind auf die Kosten konzentrieren, sondern diese immer in Verbindung mit den potenziellen Einsparungen sehen. Kostet die Wärmepumpe beispielsweise 10.000 Euro und werden jährlich 1.000 Euro an Kosten für die Heizenergie gespart, rechnet sich die Wärmepumpe bereits im elften Jahr deutlich und das Sparen geht richtig los.

Wärmepumpen Kosten

Hier folgt eine übersicht über das ungefähre Preisniveau der unterschiedlichen Wärmepumpen. Die Preise beziehen sich auf die Wärmepumpe selbst plus Zubehör wie beispielsweise Kollektorschläuche.

WärmepumpeKosten
Erdwärmepumpe9.000 - 12.000 Euro
Grundwasserwärmepumpe8.000 - 10.000 Euro
Luft/Wasser-Wärmepumpe5.000 - 8.000 Euro
Luftwärmepumpe2.000 - 5.000 Euro

Die Kosten sind immer auch von der angestrebten Heizleistung und der danach angepassten Dimension der Wärmepumpe abhängig.

Wärmepumpen Kosten bei der Installation

Wird eine Wärmepumpe installiert und angeschlossen, sollte dies immer durch einen zertifizierten Wärmepumpeninstallateur geschehen. Zum einen muss die Technik angeschlossen, zum anderen auch die angestrebte Heizleistung erreicht werden. Außerdem spielen Garantien und Versicherungsfragen eine wichtige Rolle.

Der Installationsaufwand unterscheidet sich beträchtlich, je nachdem welche Technik installiert werden soll. Demnach liegen auch die Kosten auf unterschiedlichem Niveau. Eine Abluftwärmepumpe ist recht schnell angeschlossen, eine Erdwärmepumpe mit Sonden bringt aufwändige Bohrungsarbeiten mit sich.

WärmepumpeArbeitskosten
Erdwärmepumpe3.000 - 5.000 Euro
Grundwasserwärmepumpe2.000 - 3.000 Euro
Luft/Wasser-Wärmepumpe500 - 1.000 Euro
Luftwärmepumpe300 - 800 Euro

Kosten gesamt

Aus den Kosten der Wärmepumpe selbst, der Installation, der Erschließung der Wärmepumpe und allem Zubehör ergeben sich folgende ungefähre Gesamtkosten der Wärmepumpe:

WärmepumpeGesamtkosten
Erdwärmepumpe16.000 - 22.000 Euro
Grundwasserwärmepumpe15.000 - 18.000 Euro
Luft/Wasser-Wärmepumpe8.000 - 12.000 Euro
Luftwärmepumpe2.000 - 7.000 Euro

Vor allem bei Erdwärmepumpen ist die Preispanne recht hoch. Dies liegt daran, dass Erdwärmepumpen mit Kollektoren oder Sonden arbeiten und der sich Erschließungsaufwand durch die verwendete Technik ergibt.

Außerdem sind besonders effiziente Wärmepumpen unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig. Unter folgendem Link gibt es mehr Informationen zu den Möglichkeiten der Wärmepumpenförderung.

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Wärmepumpeninstallation zu angemessenen Wärmepumpen Kosten

Eine Wärmepumpe zu einem guten Preis zu installieren ist nicht unmöglich. Die Kosten der Wärmepumpe zu senken ist nicht leicht, jedoch lässt sich der Preis für die Installation selbst durch etwas Geschick durchaus verhandeln. Vor allem sollten die Kosten angemessen sein.

    • Die Kosten der Wärmepumpe sollten im Verhältnis zu den möglichen Einsparungen stehen. Dies ist wichtig, wenn man die unterschiedlichen Angebote vergleicht.

 

    • Man sollte sich nicht mit dem erstbesten Angebot zufrieden geben, sondern mehrere einholen und diese genau vergleichen.

 

    • Es geht darum, einen qualifizierten Wärmepumpeninstallateur zu finden und auch nach Referenzen zu fragen.

 

    • Besonders effiziente Wärmepumpen sind unter bestimmten Voraussetzungen förderberechtig, wodurch die Kosten und vor allem die Installation noch attraktiver werden.

 

 

  • Die Kosten sollten Sie den potenziellen Einsparungen gegenübergestellen. Nur eine richtig dimensionierte Wärmepumpe arbeitet auch wirklich wirtschaftlich.

Technik der Zukunft

Es ist empfehlenswert vor der Entscheidung den Markt genau zu beobachten, denn die Technik der Wärmepumpen entwickelt sich stetig weiter. Zudem können Wärmepumpen auch mit Solarenergie kombiniert werden. Das Ziel sollte sein, ein wirtschaftliches Gesamtkonzept zu entwickeln, durch das sich tatsächlich ein beachtlicher Teil der Kosten für Heizenergie einsparen lässt.

Umweltfreundliches Heizen wird immer mehr zum Trend, denn Verbraucher wollen sich von den stetig steigenden Ölpreisen unabhängig machen – und mit einer effizienten Wärmepumpe ist dies möglich.

Das wichtigste ist, immer mehrere Angebote von Wärmepumpeninstallateuren zu vergleichen. So bekommt man Qualität zum besten Preis. Ganz einfach geht dies beispielsweise über WärmepumpeDirekt. Dort kann man sich ganz unverbindlich fünf verschiedene Angebote zu Wärmepumpen, aber auch zu Pellets- und Solaranlagen, einholen.

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Reetdach Kosten

Was kostet ein Reetdach?

Die schlechte Nachricht vorab: Reetdächer sind vergleichsweise teuer. Schuld an den hohen Reetdach Kosten sind Zusatzausgaben, wie etwa zusätzliche Gauben oder eine aufwendige Deckvariante durch einen Reetdachdecker. Aber nicht gleich den Kopf hängen lassen, es gibt einige Tricks, um die Preise für ein Reetdach etwas geringer zu halten. Lesen Sie hier mehr.

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Reetdächer – die Schönen aus dem hohen Norden

Ein Haus, das mit Reet gedeckt ist, bringt uns sofort unsere Erinnerungen an den letzten Urlaub auf Sylt oder Amrum. Denn die schönen Naturdächer prägen das gesamte Landschaftsbild der norddeutschen Küste. Sie sind unlängst zu echten Naturdenkmälern geworden und stehen für die gesamte Region an Nord- und Ostsee als Markenzeichen – die nicht selten unter Denkmalschutz stehen. Es ist also kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen – ob nun in Norddeutschland oder auch im Süden – selbst von einem so schönen Naturdach träumen. Woran Sie denken und mit welchen Reetdach Kosten Sie rechnen müssen, erfahren Sie auf kostenguide.de.

Dachdecker Reetdach Reetdachdecker

Reetdach decken – Die Deckarten

Ein Reetdach lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise decken. Allen Deckarten ist gemeinsam, dass das gesamte Dach von der Traufe bis zum First deckend mit einzelnen Schilfschichten von bis zu 35 cm eingedeckt wird. Um die einzelnen Schilflagen bündig zu decken, werden sie mit Draht eng an der Dachlattung verbunden. Hierbei werden die Decklagen an den Abschlüssen rechts und links so gedeckt, dass die überragenden Stoppelenden einen Überstand bilden. Das ist das Grundverfahren einer Reetdachdeckung. Darüberhinaus unterscheiden sich drei unterschiedliche Deckarten mit kleinen Details voneinander.

geschraubtes Reetdach

Die Deckvariante des geschraubten Reetdaches kommt ursprünglich aus Dänemark und wird erst seit den 80er Jahren auch in Deutschland eingesetzt. Hierbei handelt es sich um eine besonders moderne und zeitsparende Variante des gebundenen Reetdaches. Diese Variante ist deshalb so zeitsparend weil der Dachdecker hierbei mit bereits vorgefertigten Schrauben arbeiten kann anstatt den Bindedrath hinter den Latten entlangführen zu müssen. Gleichzeitig erhält das Dach durch den eingesetzten Stangendrath eine gute Festigkeit. Dem Dachdecker kommt die Schraubtechnik außerdem besonders entgegnen, da sie körperlich viel weniger anstrengend als das Binden und Nähen ist und häufig ein einziger Dachdecker diese Arbeit alleine ausführen kann. Dies wirkt sich für Sie natürlich positiv auf die Reetdach Kosten aus. Und die Nachteile? Die Bindung erreicht nicht die exakt gleiche Festigkeit wie bei den anderen beiden Varianten.

Gebundenes Reetdach

Bei dem gebundenen Reetdach handelt es sich um die Urform des Reetdachs. Eine Variante, die bis heute trotz des erhöhten Aufwands noch genutzt wird. Bei dieser Variante werden die Decklagen durch einen Stangendraht an die Dachlattung gebunden. Dadurch erhält das gesamte Dach eine sehr starke Festigkeit. Auch diese Deckvariante kann nur von einer Person durchgeführt werden und erfolgt ohne einen so genannten Gegennäher, wodurch nicht nur Personal sondern auch ein Gerüst eingespart werden kann, was zu niedrigeren Kosten führt. Ausgebaute Dachböden können auf diese Weise auch neu gedeckt werden, ohne das die vorhandene Innenverkleidung oder Dämmung vorher beseitigt werden muss.

Dachdecker Reetdach Reetdachdecker

Genähte Reetdach

Das genähte Reetdach ist ein echter Oldie. Diese Variante entstand im Mittelalter und verzichtet auf einen Stangendraht – anders als die vorherigen Varianten. Dadurch ist das genähte Reetdach etwas aufwändiger in der Herstellung. Denn bei dem genähten Reetdach werden die Decklagen mit Draht an die Dachlatten gebunden – jedoch ohne den besagten Stangendraht. Weiterhin kann bei der mit so genannten Schiffchen genähten Reetdachdeckung auf die Vorlage der bis zu 35 cm dicken Reetschicht vollständig verzichtet werden, da die Bundschichten direkt über die Dachlattung gehoben werden. Dies hat auch den Vorteil, das insgesamt weniger Metall im Dach verwendet wird. Bei der genähten Reetdachdeckung werden insgesamt drei Mann benötigt. Während zwei Dachdecker das Dach decken, hält der dritte Handwerker das Material bereit. Dies bedeutet für Sie durch den höheren Arbeitsaufwand höhere Reetdach Kosten, allerdings zeichnen sich genähte Reetdächer durch eine besonders lange Lebensdauer aus, da die Festigkeit bei dieser Variante die höchste ist.

Reetdach Kosten – hiermit müssen Sie rechnen

Grundsätzlich müssen Sie mit Reetdach Preisen zwischen 80 und 120 Euro pro Quadratmeter Reetdachfläche rechnen. Bitte sein Sie kritisch, wenn Ihnen Dachdecker Reetdach Angebote unterbreiten, die deutlich unter diesem gewöhnlichen Preisrahmen liegen. Wir haben schon einige Fälle erlebt, bei denen Hausbesitzer auf ein solch niedriges Angebot eingegangen sind und dann nach bereits 10 Jahren das Reetdach wieder für viel Geld ausbessern lassen mussten. Der Grund: Mangelhaftes Schilf.

Selbstverständlich bestimmen die Hausgröße, zusätzliche Gauben, der Gerüstbedarf beim Reetdecken, die Deckvariante und eine zusätzliche Dämmung den Preis weiterhin. Besitzen Sie ein außergewöhnlich großes bzw. hohes Haus und möchten das Reetdach in der traditionellen Weise des genähten Reetdach decken lassen, müssen Sie noch tiefer in die Tasche greifen.

Reetdach Kosten – Reetdach Dämmung

Grundsätzlich ist eine zusätzliche Dämmung bei Reetdächern nicht unbedingt notwendig, da das Reet selbst stark dämmend ist. Möchten Sie Ihr Dach trotzdem zusätzlich dämmen lassen, sollten Sie hierbei ebenfalls auf natürliche Materialien wie Hanf, Schilf oder Mineralwolle zurückgreifen, die einen Schmelzpunkt von mehr als 600 Grad besitzen. Bei Hanf müssen Sie mit circa 22 bis 30 Euro pro Quadratmeter rechnen, bei Mineralwolle mit ca. 30 bis 40 Euro pro Quadratmeter Dämmung.

Reetdach Dachdecker Reetdachdecker

Reetdach Kosten – ein preisbeispiel für 120 qm

Damit Sie die Reetdach Kosten noch besser bestimmen können, finden Sie anbei ein Preisbeispiel für ein Einfamilienhaus mit einer Größe von 120 Quadratmeter.  Bitte denken Sie immer daran, dass es sich hier um einen Schätzpreis auf Grundlage unserer Erfahrungen und Auskünfte verschiedener Dachdecker handelt. Je nach Region, Dachdecker und gewählter Qualität, kann der endgültige Reetdach Preis über oder unter diesem Grundpreis liegen. Mit dieser Information sind sie aber für das Gespräch mit dem Reetdachdecker gut gewappnet.

  • Grundkosten für die gebundene Reetdachdeckung mit zwei Dachdeckern zu 100 Euro QM:

12.000 Euro

  • Grundkosten für zwei Gauben: 1.200 Euro pro Stück:

2.400 Euro 

  • Wärmedämmung mit Hanf zu 24 Euro QM:

2.880 Euro 

Der Gesamtpreis für ein Reetdach inklusive zwei Gauben und einer Hanf-Wärmedämmung  für ein 120 qm großes Haus beträgt also circa:  17.280 Euro.

Sparpotential durch Dachdecker Vergleich

Etwas Sparpotential besteht immer darin, dass Sie unterschiedliche Dachdecker Angebote für das Decken Ihres Reetdachs vergleichen. Wie das geht? Am besten und einfachsten funktioniert dies, indem Sie sich gleich mehrere Angebote von Reetdachdeckern frei Haus kommen lassen, die Sie in aller Ruhe miteinander vergleichen.  Damit Sie nicht zahlreiche Reetdachdecker erst suchen, dann anrufen und Ihr Anliegen mehrere Male erklären müssen, verwenden Sie doch einfach das kostenlose Vermittlungsportal von www.dachdeckerdirekt.de . Mit nur einer einzigen Anfrage erreichen Sie automatisch bis zu fünf Reetdachdecker aus Ihrer Region, die Ihnen binnen Kürze ihre Angebote und Übersichten zu den voraussichtlichen Reetdach Kosten zusenden. Selbstverständlich unverbindlich und kostenlos.

Reetdach Dachdecker

Wärmepumpe Förderung

KfW & BAFA Förderung für Ihre Wärmepumpe 2021

Wärmepumpe Förderung: Wärmepumpen werden als effiziente Heizwärmeentwickler auch in Privathaushalten immer interessanter. Aus diesem Grund stehen Ihnen ganz unterschiedliche Fördermöglichgkeiten offen, beispielsweise KfW Förderung  (durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder BAFA Förderung, (durch das Bundesamt für Wirschaft und Ausfuhrkontrolle) oder den örtlichen Stromanbietern. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Fördermöglichkeiten auf und erklären, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, damit Sie in den Genuss der unterschiedlichen Fördermöglichkeiten kommen. Sie heizen anders? Hier gelangen Sie zum Bereich Förderung Holzheizung.

KfW Förderung Wärmepumpe Bafa Förderung Wärmepumpe

KfW Förderung  oder Bafa Förderung ? Eine Frage des Wirkungsgrades.

BAFA Förderung Wärmepumpe

Die Förderung beim Einbau einer Wärmepumpe über das BAFA ist abhängig davon, wie hoch der Wirkungsgrad der Heizung wirklich ist. Hierbei ist die JAZ (Jahresarbeitszahl) von entscheidender Wichtigkeit. Nur wenn diese eine bestimmte Höhe erreicht, beteiligt sich das BAFA beim Einbau mit einer Förderung.

Gerade in Altbauten ist es schwer, die Gegebenheiten so abzustimmen, dass eine Wärme-Pumpe wirklich effektiv arbeiten kann. Sollten diese Werte erreicht werden, reicht es aus, wenn der Einbaunachweis mit dem Förderungsantrag bis spätestens einem halben Jahr nach Inbetriebnahme der Anlage beim BAFA eingeht, um die Förderung zu erhalten. Im Gegensatz zu anderen Förderungsmaßnahmen muss der Förderungsantrag für die Förderung einer Wärmepumpe, beim BAFA nicht im Vorfeld gestellt werden.

Wärmepumpe finden

Wer eine BAFA Förderungerhalten möchte, muss eine hohe Effektivität nachweisen können. Das BAFA behält sich vor, einen eigenen Techniker für stichprobenartige Untersuchungen in die verschiedenen Haushalte, der Antragsteller zu schicken, um die Effektivität vor Ort überprüfen zu können.

KFW Förderung Wärmepumpe

Wer eine Wärmepumpe zusätzlich zu seiner vorhandenen Gas- oder Ölheizung einbauen lässt, kann eine Förderung in Form eines günstigen Kredits oder eines Zuschusses bei der KfW beantragen. Die KfW Förderung Wärmepumpe gewährt allerdings nur dann die beantragte Förderung, wenn beim Einbau der ausgewählten Wärmepumpe ein Energieberater zurate gezogen wurde.

Förderungsmöglichkeiten kombinieren

Wird eine Immobilie energetisch neu geplant und komplett auf die Nutzung einer Wärmepumpe ausgelegt, kann man in Kombination eine Förderung beim BAFA und der KfW beantragen. Für Laien sind die Effizienz und der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe sehr schlecht einschätzbar. Daher sollte man sich, auch wenn man keine Förderung beim BAFA beantragen möchte, immer die Meinung eines Fachmanns einholen und einen Energieberater zurate ziehen. Die meisten Energieberater kennen sich bestens mit den Förderungsmöglichkeiten im Bereich Wärme-Pumpen aus, daher fällt einem nach einer kompetenten Beratung die Entscheidung leichter, für welche Art der Förderungsmöglichkeit man sich entscheiden möchte.

Wer sich im Vorfeld eingehend informiert und beraten lässt, kann durch den Einbau einer Wärmepumpe mit der dazugehörigen Förderung viel Geld sparen. Gerade im Energiebereich sind die Preissteigerungen in den nächsten Jahren nicht abzusehen.

In jedem Bundesland sind die Förderungsmöglichkeiten unterschiedlich geregelt, daher sollte man sich für einen Fachmann aus dem eigenen Bundesland entscheiden.

Wärmepumpe einbauen lassen

Welche Art Wärmepumpe unterliegt der Förderung?

Wärmepumpen müssen so auf die Immobilie und deren Bauweise abgestimmt sein, dass eine Mindestjahresarbeitszahl (JAZ) erreicht werden kann. Für die Effizienz ist ein Berechnungsnachweis notwendig. Die Umwälzpumpe sollte mindestens der Effizienzklasse A im eigenen Heizkreis entsprechen. Die Heizkurve muss gebäudebezogen angepasst sein und über einen hydraulischen Abgleich mit der Heizungsanlage verfügen.

Im Haus verteilt muss es mindesten einen Wärmemengenzähler (besser mehrere) geben, der die gesamte Wärme erfasst, die durch die Wärmepumpe abgegeben wird. Wer all diese Punkte bei der Planung berücksichtigt, hat gute Chancen nach dem Einbau der Wärmepumpe, eine Förderung erhalten zu können.

Förderung Holzheizung

2021 Sparsames heizen fördern lassen

Sie sind besonders sparsam im Umgang mit Wärme und Energie? Dann werden Sie von Bund und Länder reichlich belohnt, insbesondere wenn Sie sich für die Holzheizung Förderung entschieden haben oder noch entscheiden werden. Denn wer jetzt eine alte und weniger energieffiziente Heizanlage gegen eine moderne Heizung mit Holzbefeuerung eintauscht, kann sich über zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten der Holzheizung Förderung freuen – zusätzlich zu den geminderten Heizkosten. Um von dem Förderung für Holzheizungen verschiedener Anbieter zu profitieren müssen Sie jedoch einige Voraussetzungen zu erfüllen. Hier auf kostenguide.de finden Sie zahlreiche Tipps zum Thema Heizung Förderung und vieles mehr.

Förderung Holzheizung Förderung

Eine Heizung mit Holzbefeuerung gehört zu den effizientesten Heizungsmodellen. Die hohen Anschaffungskosten lassen sich durch eine smarte Holzheizung Förderung etwas relativieren.

Was ist eine Holzheizung?

Bevor wir speziell zum Thema Holzheizung Förderung kommen, hier einige Basics zur Heizung allgemein. Sie haben es wahrscheinlich schon vermutet: eine Holz Heizung verbrennt Holz und erzeugt dadurch wohlige Wärme für das gesamte Gebäude. Der Brennstoff kann in Form von Stückholz, Scheitholz, Pellets oder Briketts eingesetzt werden. Welche Form der Befeuerung sich für Sie am besten eignet, erfahren Sie vom Holzheizung Hersteller.

Was kostet eine Holzheizung komplett?

Die Kosten für Holzheizungen hängen stark von dem jeweiligen Modell und dem Holzheizung Hersteller ab. Die Entscheidung, eine solche einzubauen ist – wie bei jeder Heizungsanlage – ein großer Schritt, der mit einigen Kosten verbunden ist, die vor dem Kauf genau kalkuliert werden müssen. Bei dieser Heizungsart kommt erschwerend hinzu, dass sie viel mehr einzelne Komponenten als eine Heizungsanlage auf Öl- und Gasbasis besitzt. Hierzu gehören etwas:

  • Heizkessel (das Herzstück der Heizung)
  • Brennstofflager
  • Pufferspeicher
  • Förderanlage
  • Abgasanlage

Außerdem sind Holzheizungen trotzt wachsender Beliebtheit immer noch keine Produkte, die durch die Holzheizung Hersteller in großer Menge hergestellt werden. Aber Sie sollten sich nicht von den zunächst hohen Anschaffungskosten abschrecken lassen. In jedem Fall können die Kosten der Heizung durch Inanspruchnahme attraktiver Förderungsmittel verringert werden. Außerdem gehören Holzheizungen zu den günstigsten Heizarten im laufenden Betrieb. Hier finden Sie einige Annäherungen, mit denen sich die Frage „Was kostet eine Holzheizung komplett“ ein wenig näher bestimmen lässt, auch wenn es natürlich von Holzheizung Hersteller zu Hersteller Unterschiede gibt.

  • Pelletheizung: 18.000 – 25.000 Euro
  • Holzvergaser: 9.000 – 13.000 Euro
  • Holz-Hackschnitzelheizung: 21.000 – 28.000 Euro

BAFA Holzheizung Förderung

Bei der Umrüstung auf energieeffiziente Heizungen stehen Ihnen zwei verschiedene Förderungsmöglichkeiten zur Wahl: BAFA und KfW. Die BAFA sieht vor allem die Förderung für diese Holzheizungen Modelle sowie diese Förderungshöhen vor. Die BAFA Förderung für Heizungen setzt sich aus drei verschiedenen Fördersequenzen zusammen, die je nach Förderungsanspruch zusammen oder auch nur einzeln in Anspruch genommen werden dürfen.

BAFA holzheizung Förderung – Voraussetzungen & Förderhöhen

Scheitholzheizungen und Holzhackschnitzelheizungen müssen eine Nennwärmeleistung zwischen 5 und 100 kW leisten und weiterhin über eine Pufferspeicher von mindestens  30l/kW verfügen, damit Sie eine Pauschalförderung von 3.500 Euro erhalten können. Bei Scheitholzgaserkessel müssen die Werte der Energiesparverordnung sogar um 30 % unterschritten werden, damit ein pauschaler Zuschuss von 2.000 genehmigt werden kann.

Besonders interessant sind die Förderungen für Holzvergaserkessel und Pelletöfen. Eine Förderung für eine Holz Heizung wird vom BAFA nur dann bewilligt, wenn zugleich eine Umwälzpumpe der Effizienzklasse A mit dem Heizkreis verbunden ist und ein hydraulischer Abgleich mit der Heizung besteht. Man hat nach der Inbetriebnahme der Heizung 6 Monate Zeit, den Antrag für die Förderung beim BAFA einzureichen.

BAFA Basis Förderung für Holzheizungen

  • Pelletkessel (2.000 Euro)
  • Wasser führende Pellet-Kaminöfen (1.000 Euro)
  • Pelletkessel mit Pufferspeicher (2.500 Euro)
  • Holzvergaserkessel mit Pufferspeicher (1.000 Euro)
  • Hackschnitzelanlagen mit Pufferspeicher (bis zu 3.500  Euro)
  • Scheitholzgaserkessel (bis zu 3.500 Euro)
  • Holzheizungen in Kombination mit einer Solaranlage (zusätzlich 500 Euro)
HINWEIS
Zusätzlich zu dieser Basisförderung ist es möglich, die so genannte Innovationsförderung und den Effizienzbonus in Anspruch zu nehmen – vorausgesetzt der Einbau erfolgt in ein Haus mit niedrigem Primärenergiebedarf.

Weitere förderungsmöglichkeiten – Fragen Sie den Holzheizung Hersteller

Darüber hinaus sind weitere Zusatzboni für die Holzheizung Förderung möglich. Erkundigen Sie sich dafür am besten bei dem Holzheizung Hersteller Ihres Vertrauens. Er kennt sich in der Regel bestens mit den Bestimmungen aus und kennt weitere Möglichkeiten der Förderungen, wie beispielsweise die Kombination BAFA und KfW. Sie sehen, ein ausgeklügeltes Heizsystem kann sich gleich auf mehreren Ebenen auszahlen.

KfW Förderung Holzheizung

Durch besonders zinsgünstige Kredite, die deutlich unter herkömmlichen Basissätzen liegen, werden einerseits im Rahmen der Komplettsanierung durch das KfW Programm 151 sowie im Rahmen von Einzelmaßnahmen durch das KfW Programm 152 Zuschuss Nr. 430 gefördert. Hier geht es nicht nur um den Austausch einer vollständigen Heizungsanlage, sondern auch der Austausch eines einzelnen Heizkessels kann bereits gefördert werden. Die Holzheizung Förderung für den Einbau einer Holz Heizung wird nur für Gebäude genehmigt, die vor dem 01.01.2009 errichtet wurden. Zudem werden nur Holzheizungen gefördert, die nicht nur einen Raum, sondern das gesamte Gebäude heizen. Pelletöfen, die luftgeführt sind und nur einen Wohnraum beheizen, sind von der Förderung ausgeschlossen.

KfW Holzheizung Förderung – Förderhöhe

Und wie hoch ist die Förderung? Beantragt können im Rahmen dieser beiden KfW Förderungsprogramme bis zu 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder 100.000 Euro pro Wohneinheit. Ab dem 1. Januar 2016 wird mit dem so genannten Anreizprogramm Energieeffiziens (APEE) ein Tilgungszuschuss in Höhe von 12,5 Prozent für den Austausch gewährt. Alternativ können Sie das Förderprodukt und Zuschuss Programm 430 auswählen, das anders als die KfW Programme 152 und 151 nicht in Form eines Kredits, sondern als echter Zuschuss in Höhe von 15%, maximal 7.500 Euro gewährt wird.

Langfristige Einsparmöglichkeiten durch den Umbau einer Heizanlage

Hauseigentümer können langfristig von dem Umbau oder Neueinbau einer Holz Heizung profitieren. Zum einen wird die Umrüstung durch eine staatliche Holzheizung Förderung unterstützt und zum Anderen ergeben sich zumeist erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten.

In den letzten Jahren sind die Energiekosten stetig angestiegen, ein Ende ist nicht abzusehen. Wer frühzeitig reagiert, kann daher langfristiger sparen und die Nebenkosten z. T. dramatisch absenken.

Je nach Auswahl der verschiedenen Holzheizungen kann auch das Ambiente in den Wohnräumen steigen. Holzöfen verbreiten eine angenehme Wärme und überzeugen durch eine ansprechende Optik. Lassen Sie sich jetzt direkt durch einen Holzheizung Hersteller beraten.

Heizung Förderung

Neue Heizung fördern 2021 = Doppelt Kosten sparen

Wer als Hausbesitzer eine alte Gasheizung, Holzheizung oder Wärmepumpe hat, der scheut sich häufig vor den hohen Kosten für eine Modernisierung. Dabei ist es gar nicht so teuer wie es auf den ersten Blick erscheinen mag, denn mit einer Förderung für die Modernisierung der Heizung können effektiv Kosten gespart werden.

KfW Heizung Förderung Neue Heizung Förderung

Mit einer alten Heizung schmeißt man buchstäblich das Geld zum Fenster raus. Eine Modernisierung wird sogar gefördert.

Zudem lohnt es sich die Heizung mit der Hilfe einer Förderung zu modernisieren, denn nicht nur der Einbau ist günstig, es werden in der Zukunft auch bis zu 40% an Heizkosten gespart.

Was für Kosten müssen kalkuliert werden und welche Maßnahmen sind möglich?

Eine Modernisierung der Heizung kostet, je nach Größe und Art der Anlage, ab 10.000 Euro aufwärts. Je mehr Parteien in einem Haus wohnen, und je größer die zu beheizende Wohnfläche ist, umso höher werden die Kosten für eine effektive Modernisierung der Heizung.

Mögliche Optionen, um die Heizung zu modernisieren gibt es viele, dennoch empfiehlt es sich hier für eine Förderung noch einmal vorab den Katalog mit den förderungsfähigen Maßnahmen durchzublättern und sich passende Angebote auszusuchen.

Wer bezahlt die Förderung und welche Maßnahmen werden gefördert?

Die Förderung für die Modernisierung ist kein Geschenk des Staates, dennoch lässt sich mit ihr effektiv Geld sparen. Es gibt zwei große Stellen die für die Modernisierung der Heizung die Förderung übernehmen und diese auf Antrag ausgeben. Diese Stellen wären im einzelnen:

  1. Die KfW-Bank fördert die Modernisierung älterer Heizungsanlagen. Dazu gehören: Gas-, und Ölbrennkessel, Blockheizkraftwerke sowie Fernwärmeanschlüsse.
  2. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Umrüstung und Modernisierung der Heizung mit regenerativen Energien. Dazu gehören: Holzheizungen, Solarthermieheizungen und Wärmepumpen.

Üblicherweise kann man pro Modernisierung nur eine Förderung bekommen von jeweils einer der Stellen bekommen. Hierfür gibt es allerdings eine Ausnahme: Wird das Haus zu einem Effizienzhaus umgebaut können Förderungen von beiden Stellen gleichzeitig beantragt werden.

Was muss bei der Antragstellung beachtet werden?

Beide Stellen haben unterschiedliche Anforderungen und Fristen für das Stellen eines gültigen Antrages. Damit dieser also auch bewilligt wird sollte er auf jeden Fall rechtzeitig gestellt werden.

Die notwendigen Informationen für eine korrekte Antragsstellung finden sich auf den Informationsseiten der jeweiligen Institution und werden auf Anfrage auch postalisch zugestellt. Viele professionelle Unternehmen die sich auf die Modernisierung von Heizungen spezialisiert haben bieten ihren Kunden hier zusätzliche Hilfe an.

Lohnt es sich eine Förderung für die Modernisierung der Heizung zu beantragen?

Wenn das Vorhaben zur Modernisierung der Heizung die Kriterien für eine Förderung erfüllt, so lautet die einfache und direkte Antwort: Ja!

Denn mit einer Förderung können nicht nur Kosten gespart werden, sie kann mit der Hilfe von Krediten auch zu einem günstigen Zinssatz durchgeführt werden. Wer die Kosten für eine Modernisierung der Heizung nicht komplett aufbringen kann bekommt nämlich von der KfW sehr zinsgünstige Kredite, die sich mit normalen Krediten der freien Wirtschaft nicht vergleichen lassen und so die deutlich günstigere Lösung sind.

Die direkte Förderung beträgt meist zwischen 1.000 EUR und 2.500 EUR und ist gerade für private Haushalte eine attraktive Option. Zusätzlich mit den gesparten Heizkosten kommt hier schnell ein hübsches Sümmchen zusammen. Förderung Heizung – so einfach geht’s.

Wärmedämmung Geschossdecke

Geschossdecke dämmen = Förderung erhalten & Energie sparen 2021

Über das Hausdach gehen schnell bis zu 20% der Energie verloren. Wenn Sie nicht vorhaben, den Dachboden als Wohnraum zu nutzen, ist es sehr sinnvoll die oberste Geschossdecke mit einer Wärmedämmung zu versehen. Diese Maßnahme sorgt dafür, dass ähnlich wie bei der Dachdämmung, die Wärmeenergie nicht entweichen kann. Jedoch ist das Projekt Wärmedämmung Geschossdecke wesentlich einfacher und kostengünstiger umzusetzen als eine aufwendige Dachdämmung.

Möchten Sie die Geschossdecke isolieren, können Sie außerdem die Optionen der Wärmedämmung Förderung durch die Kreditanstalt für Wiedervereinigung (KfW) in Anspruch nehmen. Wussten Sie bereits, dass das Projekt Geschossdecke dämmen mit der EnEV 2014 – bis auf ein paar Ausnahmen – für alle Immobilienbesitzer verpflichtend geworden ist?

Wärmedämmung Geschossdecke isolieren Geschossdecke dämmen

Anstelle einer aufwendigen Dachdämmung, können Sie alternativ die Geschossdecke isolieren und so mit dem Projekt Wärmedämmung Geschossdecke bis zu 20% der Wärmeenergie einsparen.

Wann oberste Geschossdecke Dämmen? – Wichtige anzeichen

Wann ist eigentlich soweit, dass Sie nicht darum kommen, Ihre Geschossdecke dämmen zu lassen? Davon abgesehen, dass es immer lohnt, die Geschossdecke isolieren zu lassen, um so 20% der Energie sparen zu können, gibt es treffsichere Anzeichen dafür, dass eine Wärmedämmung dringend notwendig ist.

❄ Es enstehen Eiszapfen – ein ganz klares Zeichen!

? Die aufsteigende Wärme des Daches lässt den Schnee auf dem Dach schmelzen.

? Das schmelzende Wasser gefriert an anderer Stelle.

geschossdecke isolieren – nur durch den Profi

Die Förderung der Wärmedämmung  erhalten Sie jedoch nur, wenn diese von einem anerkannten Fachbetrieb ausgeführt wird. Sanierungen in Eigenregie sind von der staatlichen Förderung komplett ausgeschlossen. Diese Regelung hat einen wichtigen Hintergrund. Sobald ein Dachgeschoss bewohnt wird, müssen andere Dämmmaterialien verwendet werden, als bei Dachböden, die nicht genutzt werden. Fachbetriebe kennen sich mit derartigen Sanierungen aus und sind in der Lage die passenden Dämmstoffe auswählen zu können.

Dachdecker finden

Damit die staatliche Förderung für die Dämmung ausbezahlt werden kann, muss der ausführende Fachbetrieb schriftlich beurkunden, dass die ausgewählten Dämmstoffe, den geforderten Normen entsprechen. Bei unausgebauten Dachgeschossen reicht es aus, wenn die Wärmedämmung der Geschossdecke aus Dämmstoffmatten besteht, die aus Polyurethan gefertigt und mit einer Holzschicht versehen wurden, um die staatliche Förderung zu erlangen. Diese werden nach Möglichkeit einfach nur auf den vorhandenen Fußboden ausgelegt und befestigt. Hierbei handelt es sich um die preisgünstigste Variante der Wärmedämmung für die obere Decke.

Der Dachdecker kann auch entscheiden, ob die Wärmedämmung für die Decke des Obergeschosses ausreicht, oder ob zusätzlich noch Dachfenster ausgetauscht werden sollten oder andere Sanierungsarbeiten anfallen. Der Fachhandwerker weiß auch, welche Förderung im Zuge der Wärmedämmung der Decke zusätzliche beantragt werden kann, wenn weitere Sanierungsarbeiten neben dem Sanieren der Decke notwendig sind.

Mineral- und Glaswolle für die sinnvolle Dämmung

Zusätzlich sollten beim Geschossdecke isolieren aber auch die Dachflächen mit Mineral- oder Glaswolle ausgekleidet werden, damit die Förderung wirklich sinnvoll ist. Auch in diesem Fall sollte man sich von dem ausführenden Fachbetrieb beraten lassen, welche Dämmstoff für die persönlichen Nutzungswünsche der Räumlichkeiten am geeignetsten sind. Wird der Dachboden im Zuge der Wärmedämmung der oberen Geschossdecke zeitgleich ausgebaut, kann dieser nach der Sanierung als zusätzlicher Wohnraum genutzt und evtl. vermietet werden. Somit kann die Förderung der Sanierung nicht nur Energiekosten einsparen, sondern auch noch langfristig Mieteinnahmen sichern. Preislich liegt der Unterschied der Dämmung zwischen einer begehbaren und einer nicht begehbarenDecke bei lediglich 20 Euro pro Quadratmeter.

Dachdecker finden

Wärmedämmung Geschossdecke Förderung durch KfW

Die Förderung für die Wärmedämmung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ausgereicht. Um diese Förderung erlangen zu können, müssen Sie unbedingt vor Baubeginn den jeweiligen Antrag für die Bewilligung von Fördergeldern für die Wärmedämmung ausfüllen und bei der KfW einreichen. In Frage kommen hinsichtlich der Wärmedämmung Förderung für die Decke das KfW Programm 152 sowie der KfW Zuschuss 430. Darüberhinaus können in Verbindung mit anderen Sanierungsmaßnahmen noch weitere Fördermodelle in Anspruch genommen werden.

  • Das KfW Programm 152 umfasst Einzelmaßnahmen während einer Sanierung, die mit einem besonders zinsgünstigen Kredit mit zusätzlichem Tilgungszuschuss gefördert werden.
  • Der KfW Zuschuss 430 kann als Investitionszuschuss bei der energetischen Sanierung von Gebäuden und der Umsetzung von Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz  herangezogen werden. Die Förderhöhe beträgt dabei jedoch höchstens 10% der förderfähigen Kosten, maximal 5.000 Euro, die sowohl für die Materialkosten als auch die Handwerkerkosten aufgewandt werden darf. Geschossdecke dämmen & gefördert werden – so einfach kann es sein.

Kosten Geschossdecke dämmen

Die Kosten für das Projekt Geschossdecke isolieren liegen deutlich unter den Kosten, die bei einer Dachdämmung enstehen. Bei einer nicht begehbaren Decke müssen Sie ungefähr mit Kosten von 15 – 22 Euro pro m² rechnen, ähnlich als wenn ausschließlich in den bereits bestehenden Hohlraum eingeblasen wird. Soll das Geschoss weiterhin begehbar sein, sollten Sie circa 40 Euro pro m² einkalkulieren.

Dachdecker finden

Heizkosten berechnen

Kosten für das Heizen berechnen 2021 – Heizkostenabrechnung immer im Blick behalten

Die jährliche Heizkostenabrechnung enthält die Aufstellung über die verbrauchte Energie und gibt einen Überblick über das persönliche Heizverhalten. Doch wer bereits vor dem Eintreffen der jährlichen Heizkostenabrechnung seine Heizkosten berechnen will, kann dies unter Hinzunahmen der Quadratmeterzahl und weiterer Werte problemlos tun. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Kosten für das Heizen berechnen, wie Sie Ihre Wohnung richtig heizen und erhalten Tipps, wie bei Ihnen daheim Energiesparen beim Heizen gelingen kann. Ziehen Sie sich warm an, das Unternehmen „Energiesparend heizen“ geht los.

Heizkosten berechnen Energie beim Heizen sparen Energiesparend heizen

Heizkosten berechnen und Energie beim Heizen sparen? Wir zeigen Ihnen wie es geht.

Wer energiesparend heizen möchte, muss nicht zwangsläufig auf einen Kamin setzen. Hier erfahren Sie, wie Sie generell Energie sparen beim Heizen und wie Sie Ihre Heizkosten berechnen können.

Heizkosten berechnen – diese Faktoren sind wichtig

  1. Quadratmeteranzahl. Damit Sie Ihre Heizkosten berechnen können, muss zunächst als erster Faktor die tatsächliche Größe des zu beheizenden Wohnraumes in die Rechnung mit einfließen. Dabei spielt allerdings nicht nur die Bodenfläche, sondern auch die Höhe der Decken eine Rolle. Je höher die Decken – Stichwort Altbau – desto mehr Energie muss auch aufgewandt werden, bis sich die Räume schön aufwärmen.
  2. Vergleichswerte. Ein weiterer wichtiger Indikator zur Berechnung der Heizkosten sind Vergleichswerte, die sie heranziehen können, um Verbrauch und Kosten näher einschätzen zu können. Selbstverständlich erhalten Sie hierdurch nicht die zu 100% genauen Zahlen, die Sie dann auch wieder in der Heizkostenabrechnung wiederfinden werden, aber eine böse Überraschung werden sie auch nicht erleben, wenn Sie Ihre Heizkosten vorher anhand der Quadratmeterzahl und der Vergleichswerte berechnen. Es handelt sich bei den Vergleichswerten immer um Durchschnittswerte, die von Ihren eigenen Heizkosten abweichen können, sollten Sie es deutlich wärmer oder kälter als der so genannte Durchschnitt mögen.
  3. Sanierungszustand des Hauses. Ein immens wichtiger Faktor, um die voraussichtlichen Heizkosten berechnen zu können ist der jeweilige Sanierungszustand des Hauses, in dem Sie leben.
  4. Brennstoff. Last but not least ist auch der Heizbrennstoff ein Faktor, um die Heizkosten berechnen zu können. Jedoch hat sich die Bedeutung der Brennstoffwahl in Bezug auf die Heizkosten in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Während es sich lange Zeit ausgezahlt hat, auf Heizöl statt auf Gas zu setzen, hat der Heizölpreis in den letzten Jahren kräftig angezogen. Zum heutigen Stand von Dezember 2017 zahlen Sie für 100 Liter Heizöl 59 Euro und für die äquivalente Menge an Heizgas, nämlich 33.500 kwh 65 Euro. Bitte beachten Sie jedoch, das der Heizkostenvergleich Öl Gas zu jeder Zeit markberedningen Schwankungen unterliegen kann.

Heizkostenvergleich öl gas

Heizkosten berechnen Heizkostenvergleich Öl Gas So heizen die Deutschen

Durch diese Faktoren können schnell Heizkostenspannen von mehreren hundert Euro für ein Einfamilienhaus enstehen. In der unten stehenden Tabelle finden Sie vorsichtig formulierte Durchschnittswerte für ein 200 qm großes Einfamilienhaus, das  unterschiedliche Sanierungszustände sowie die aktuellen Gas- und Ölpreis im Dezember 2017 berücksichtigt. Anhand der Quadratmeterpreise können Sie unter Einbeziehung des Sanierungszustands Ihres Hauses ihre ungefähren Heizkosten berechnen.

Gebäudeart / Sanierungsstand Jährl. Heizkosten Öl Dez 2017 Heizkosten Öl pro m² Dez 2017Jährl. Heizkosten Gas
Dez 2017
Heizkosten Gas pro m² Dez 2017
Baujahr bis 19772.700 Euro 13,50 Euro 2.850 Euro14,25 Euro
Baujahr bis 20021.300 Euro6,50 Euro 1.400 Euro 7,00 Euro
KfW Effizienzhaus700 Euro 3,50 Euro 600 Euro3,00 Euro
Passiv Haus 260 Euro 1,30 Euro 220 Euro 1,10 Euro

Wohnung Richtig heizen – Energiesparen beim heizen

Ganz gleich wie hoch Ihre Heizkosten ausfallen oder in was für einem Gebäude Sie wohnen, in den meisten Fällen ist immer noch ordentlich Potential drin um energiesparend heizen und Geld sparen zu können. Wir zeigen Ihnen einige Tricks, mit denen Sie erfahren, wie Sie Ihre Wohnung richtig heizen und Energiesparen beim Heizen ganz einfach gelingen kann.

  1. Fenster abdichten oder Fenster tauschen. Wenn Sie zugige Fenster nachträglich isolieren oder abdichten, sparen Sie bis zu 1.000 kWh jährlich ein, also schnell einmal bis zu 70 oder 80 Euro. Ein Fachmann für Fenster verrät Ihnen nach einem kurzen Blick, ob und wie Ihre Fenster nachträglich isoliert oder abgedichtet werden können oder ob sich bereits ein Fenstertausch lohnt. Stellen Sie beispielsweise auf Fensterprofisdirekt.de eine kostenlose Anfrage und erhalten Sie binnen kurzer Zeit Vorschläge von echten Fensterprofis aus Ihrer Region.

Neue Fenster einbauen lassen

2. Dämmung hinter dem Heizkörper. Energiesparend heizen mit einem ganz einfachen Trick: Um den Wärmeverlust hinter einem Heizkörper um bis zu 90 % reduzieren, können Sie eine einfache Dämmung hinter dem Heizkörper anbringen und so nochmals bei einer Öl- oder Gasheizung in einem Haus, das vor 2002 gebaut worden ist, bis zu 100 Euro Heizkosten jährlich sparen. Das Dämmmaterial ist in jedem gut geführten Baumarkt erhältlich. Energiesparen beim Heizen – so einfach kann es gelingen.

3. Heizkörper regelmäßig entlüften. Sobald der Heizkörper vor sich hin gluckst, befinden sich zu viele Luftbläschen innerhalb des Heizkörpers, so dass die Heizung nicht mehr richtig heizen kann. Hier lohnt es sich unbedingt, den Heizkörper mittels eines Entlüftungsventils zu entlüften.

4. Raumtemperatur senken. Zum Thema „Wohnung richtig heizen“ gehört selbstverständlich auch das Einstellen der geeigneten Raumtemperatur. Geeignet bedeutet in diesem Fall, die richtige Temperatur zu finden, bei der wir je nach Raum optimal schlafen, arbeiten, körperlich aktiv sein oder uns entspannen können. Die Wohlfühltemperatur der meistens Deutschen in der Wohnung liegt zwischen 20 und 21 Grad. Wussten Sie schon, dass man dieses eine Grad aber bewusst gar nicht spürt – die Umwelt und Ihr Energielieferant jedoch sehr genau. Daher lohnt es sich deutlich, die Temperatur um je einen Grad zu senken. Denn jedes Grad reduzierter Heizenergie spart ungefähr 6% Heizkosten jährlich ein. Energiesparend heizen, so funktioniert es.

5. Warmwasser im Auge behalten. Wussten Sie bereits, dass Warmwasser mit einem Anteil von circa 12% an den jährlichen Heizkosten beteiligt sind? Zum Thema „Wohnung richtig heizen“ gehört also auch, den  Warmwasserverbrauch immer stets ein wenig zu beobachten. Wechselduschen, bei denen man warmes und kaltes Wasser abwechselnd nutzt, machen fit und hilft Ihnen beim Energiesparen beim Heizen.

6. Richtig lüften im Winter. Wohnung richtig heizen und vor allem energiesparend heizen bedeutet auch immer die Wohnung richtig zu lüften. Besonders im Winter kommt es darauf an, dass Sie für genügend Luftaustausch sorgen aber gleichzeitig darauf achten, dass die Wände nicht unnötig auskühlen. Es empfiehlt sich, im Winter täglich drei- bis viermal großzügig zu lüften, das heißt stoßlüften. Zwischen Dezember und Februar sind pro Lüften circa 5 Minuten empfehlenswert, im März und November dürfen es dann schon 10 Minuten sein. Heizkosten berechnen und Heizkosten sparen. So einfach kann es sein.

Neue Fenster einbauen lassen

7. Heizungsrohre isolieren. Was zunächst kompliziert klingt, ist kinderleicht und kann im Jahr ebenfalls mehrere hundert Euro an Heizkosten sparen. Alles, was Sie brauchen sind einfache Isolierschalen aus dem Baumarkt, die Sie auf die Länge Ihrer Heizungsrohre zurechtschneiden und an ihnen anbringen.

8. Vorhänge, Jalousien & Co. geschlossen halten. Damit das Unternehmen Wohnung richtig heizen noch besser gelingt, empfiehlt es sich, nicht nur auf die Heiztemperatur zu achten und Heizungsrohre zu isolieren, sondern auch Vorhänge, Jalousien und Co. nachts oder bei Abwesenheit geschlossen zu halten, da so noch weniger Kälte über die Fenster ins Innere gelangen kann.

9. Hydraulischen Abgleich durchführen lassen. Der eine Heizkörper gluckert und heizt nicht, der andere glüht auf Stufe 3 eingestellt wie verrückt? Dann ist es Zeit für einen hydraulischen Abgleich, der das Problem der ungleichen Wärmeverteilung löst. Hierzu ist ein Anruf bei einem Heizungsfachmann notwendig, für den der Abgleich aber einen schnell erledigten Routineeingriff darstellt. Der hydraulische Abgleich kostet circa 500 – 600 Euro. Mit einer korrekt eingestellten Heizungsanlage lassen sich jedoch jährlich locker bis zu 20% Heizkosten sparen, so dass sich die Ausgaben für den Abgleich schnell wieder amortisiert haben.

10. Richtig heizen mit kleinen Mitteln. Gemäß dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“, lohnen sich bereits kleine Verhaltensänderungen. Statt es sich im Herbst auf der Terrasse unter einem Heizpilz gemütlich zu machen, ist es unter einer kuscheligen Decke vielleicht genauso warm. Und auch ein heißes Bad verbraucht ungleich viel mehr Heizenergie als eine ausgedehnte warme Dusche. Und müssen Sie im tiefsten Winter daheim wirklich ein T-Shirt tragen oder ist es mit einem Pullover vielleicht genau gemütlich? Heizkosten berechnen und Heizkosten sparen. So einfach kann es sein.

Wärmepumpe gesucht

Fußbodenheizung Kosten

Bodenheizung 2021 – der wohlig warme Luxux

Herrlich, wenn man sich morgens für die Arbeit im Bad fertig macht und dabei die ganze Zeit wohlig warme Füße hat – auch im tiefsten Winter. Neben der Energieeinsparung ist es natürlich diese herrlich behagliche Wärme, die von einer Fußboden Heizung ausgeht und sie so beliebt macht, dass sich immer Menschen dazu entschließen, sogar eine Fußbodenheizung nachträglich einzubauen. Wussten Sie bereits, dass die Bodenheizungen so beliebt sind, dass bereits die Hälfte aller Neubauten eine Bodenheizung besitzt? Doch wie hoch sind eigentlich die Fußbodenheizung Kosten – sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb? Und wie sieht es mit den Fußbodenheizung Vorteilen und Nachteilen aus? Hier finden Sie alle Informationen rund um die wohlige Wärme von unten.

Fußbodenheizung Kosten Fussbodenheizungen Fußbodenheizung nachträglich Fußbodenheizung Systeme

Ein herrlich wohlig warmer Boden dank Fußbodenheizung. Hier erfahren Sie alles über Fußbodenheizung Kosten & Fußbodenheizung Systeme.

Fuẞodenheizung Systeme

Fußboden Heizung ist längst nicht gleich Fußboden Heizung. Im Gegenteil, bei der wohligen Bodenwärme unterscheidet man zwischen zahlreichen unterschiedlichen Systemen, die alle ganz verschiedene Vorteile und Nachteile mit sich bringen. Hier stellen wir alle Fußbodenheizung Systeme vor, damit Sie sich in aller Ruhe für eine Variante entscheiden können. Im Prinzip unterscheidet man zwei verschiedene Varianten, die durch unterschiedliche Systeme verlegt werden können: Die elektrische Fußbodenheizung und die Heizung mit zirkulierendem Warmwasser.

Fuẞbodenheizung Tackersystem

Das Fußbodenheizung Tackersystem gehört zu den echten Klassikern und findet sich bereits in zahlreichen Wohnungen und Häusern wieder. Das Verlegen auf Zementestrich oder Fließestrich ist gar kein Problem. Die Gründe hierfür? Die Montage ist unheimlich einfach, die Technik sehr zuverlässig und obendrein können Sie die Abstände der Rohre frei wählen und damit auf Ihren ganz persönlichen Wärmebedarf abstimmen. Hierzu werden die einzelnen Rohre einfach mittels Ankerclips ganz einfach auf der Tackerplatte fixiert. Das geschieht ganz unkompliziert mit einem speziellen Tackergerät. Das Verlegen eines solchen Fußbodenheizung Tackersystem ist so einfach, dass Sie es ohne Probleme selbst erledigen können. Trauen Sie es sich doch nicht zu, ist ein Heizungsinstallateur der Mann der Stunde, der für Sie die Montage zu fairen Kosten übernimmt.

Fuẞbodenheizung DÜnnschichtsystem

Das Fußbodenheizung Dünnschichtsystem ist wie der Name bereits sagt, die erste Wahl wenn es darum geht,  mit einer besonders geringen Konstruktionshöhe zu arbeiten. Für das Dünnschichtsystem reichen bereits 2,3 Konstruktionshöhe aus. Ein weiterer Vorteil: Diese Variante funktioniert mit einem direkten Verbund mit dem bestehenden Untergrund. Für die Installation kann das System direkt auf den bestehenden Estrich oder das Fliesensystem aufgebracht werden. Das perfekte und einfach zu installierende System, wenn nur wenig Aufbauhöhe vorhanden ist.

Fußbodenheizung Trockenestrichsystem

Dieses System wird nicht mit Nassestrich verlegt, sondern mit Trockenestrichplatten belegt. Das hat den Vorteil, dass Sie nicht erst auf das Abbinden des Estrichs warten müssen. Das Verlegen geht also gleich viel schneller von der Hand.  Weitere Vorteile dieser Heizung sind außerdem, dass die Konstruktion sehr leicht ist und keinerlei Feuchtigkeit in die Räume hineinbringt. Ein großer Vorteil wenn es einmal besonders schnell gehen muss.  Aber man muss bedenken, dass der Preis für dieses System etwas höher ist und auch bei der Montage etwas mehr Geschick gefragt ist.

Fuẞbodenheizung kosten

Für die Heizung inklusive Montage müssen Sie ungefähr von Kosten in Höhe von 35 und 45 Euro pro Quadratmeter rechnen. Sollen also beispielsweise Bodenflächen von 100 qm mit einer Fußboden Heizung ausgestattet werden, sollten Sie mit Kosten von circa 3.000 bis 6.000 Euro rechnen   – aber selbstverständlich inklusive aller vorbereitenden Arbeiten, wie dem Setzen aller Randdämmstreifen, dem Folien- und Dämmschichteinbau.  Wünschen Sie eine höherer Rohrqualität oder einen geringeren Verlegeabstand zwischen den einzelnen Rohren oder beispielsweise weitere Heizkreise müssen Sie selbstverständlich mit weiteren Zusatzkosten rechnen.

Fußbodenheizung Kosten Fussbodenheizungen Fußbodenheizung nachträglich Fußbodenheizung Systeme

Durch die Schläuche der Fußbodenheizung zierkuliert warmes Wasser.

FuẞBodenheizung nachträglich einbauen?

Fußboden nachträglich einbauen? Das ist in der Regel gar kein Problem. Meistens dauert das Nachrüsten nur einige wenige Stunden. Vor allem wenn Sie  Ihre Bodenheizung nachträglich nachrüsten lassen und dabei  auf dem alten System aufbauen, fallen lediglich Kosten für die Heizung und den neuen Bodenbelag an. Bei einer Bodenfläche von circa 100 Quadratmetern müssen Sie mit Bodenheizung Kosten circa 1.00 – 1.400 Euro ausgehen.

Fussbodenheizung Betriebskosten im überblick

Das Heizen mithilfe einer Fußboden Heizung ist grundsätzlich günstiger, denn die Wärme wird über den Boden optimal verteilt und auch die Wärmewahrnehmung ist höher. Sprich: Es werden niedrigere Heiztemperaturen benötigt, um den gleichen Komfort zu schaffen.

Nichtsdestotrotz kann verbraucht die elektrische Bodenheizung eine ganze Menge Strom, weshalb sie sich vor allem für kleinere Räume eignet – beispielsweise im Bad. Mit der Warmwasserfußbodenheizung lassen sich hingegen deutlich Heizkosten sparen.Fußbodenheizung Kosten im Überblick – so leicht kann es sein.

Heizungskosten sparen

Richtig heizen im Winter & Heizkosten sparen

Pünktlich zum Winter stellen wir uns wieder die Frage der Fragen schlechthin: Wie spart man Heizungskosten? Wie funktioniert richtig heizen? Kein Wunder, denn schließlich steigen die Energiekosten nahezu von Jahr zu Jahr an und treiben uns trotz fallender Temperaturen den Schweiß auf die Stirn. Wie Sie mit einigen kleinen und größeren Tricks Heizkosten sparen können erfahren Sie daher auf  kostenguide.de. Hier erhalten Sie auf einem Blick 10 Tipps  zum Thema „Heizungskosten sparen“.

Heizungskosten sparen Richtig heizen im Winter Heizkosten sparen Thermostat Funktionsweise

Gibt es etwas Schöneres als gemütliche warme Winterabende in den eigenen vier Wänden? Ja, wenn Sie es mollig warm haben und trotzdem bei den Heizungskosten sparen.

10 Tipps zum Heizungskosten sparen

1. Fenster abdichten

Damit Sie nicht von vornherein zum Fenster hinausheizen ist es wichtig, dass die Fenster wirklich dicht sind. Denn das kann sich richtig lohnen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Fenster nachträglich zu isolieren, können Sie im Jahr bis zu an 300 kg CO2, Heizungskosten sparen, wenn Sie eine Gasheizung besitzen. Nicht schlecht, oder? Umgerechnet können Sie so in einem normalen Einfamilienhaus bereits circa 150 Euro an Heizkosten sparen.

  • So machen Sie Zugluft Fenster ausfindig: Stellen Sie ein Teelicht vor das Fenster und schauen Sie, ob das Kerzenlicht flackert.
  • Fenster abdichten: Nutzen Sie einfach Gummiabdichtungen aus dem Baumarkt oder ein Schaumdichtungsband, um die Fensterspalten zu füllen und das Fenster energieeffizient abzudichten. Wenn Sie noch sehr alte Fenster mit einfachverglasten Fenstern besitzen, ist es in jedem Fall angebracht, neue energieeffiziente Fenster einbauen zu lassen.

Neue Fenster einbauen lassen

 

2. Heizkörper entlüften

Das kennen wir wahrscheinlich alle. Der Heizkörper gluckert vor sich hin, will aber nicht mehr richtig heizen. Woran das liegt? Es hat sich bereits zuviel Luft im Inneren der Heizung gesammelt, die dringend abgelassen werden muss, da jede einzelne Luftblase innerhalb des Heizkörpers eine echte Energieverschwendung bedeutet. Wenn Sie Heizkörper entlüften und zwar regelmäßig, können Sie so pro Jahr circa weitere 65 kg CO2, also umgerechnet 25 Euro sparen.

  • Heizkörper entlüften – so geht’s:  Halten Sie ein ausreichend großes Gefäß unter das Entlüftungsventil und öffnen Sie das Ventil vorsichtig.
  • Lassen Sie das Heizungsventil so lange geöffnet bis tatsächlich gar keine Luft mehr entweicht, sondern nur noch warmes Heizwasser heraus läuft. Danach schließen Sie das Heizungsventil wieder. Heizungskosten sparen – so gehts.

3. Heizungsrohre isolieren

Was jetzt auf den ersten Blick vielleicht kompliziert klingt, ist gar nicht so schwierig und ein unheimlich hilfreiches und wirksames Mittel um Heizkosten sparen zu können. Ungedämmte Heizungsrohre stoßen sehr viel Wärme aus. Vielleicht merken Sie es daran, dass es in Ihrem Keller immer schön warm ist? Bei einer Gasheizung gehen so jährlich bis zu 500 kg CO2, verloren. Ungerechnet verheizen Sie auf diese Weise locker bis zu 200 Euro. Schade, oder?

  • Heizungsrohre isolieren – so geht’s: Kaufen Sie im Baumarkt einfach Rohrschalen, die bereits unter 5 Euro pro Meter erhältlich sind. Hierbei müssen Sie lediglich beachten, dass die Dicke der Dämmschicht mit dem Innendurchmesser des Heizungsrohres übereinstimmt, damit wirklich keine Lücken bleiben und die Rohre millimetergenau abgedichtet sind.
  • Die Rohrschalen müssen Sie jetzt nur noch so zurechtschneiden, dass Sie genau auf Ihre Heizungsrohre passen. Abschließend kleben Sie die Rohrschalen mit einem einfachen Klebeband fest. Hätten Sie gedacht, dass Heizungsrohrisolierung so einfach ist?

4. Jalousien & Vorhänge geschlossen halten

Damit Sie die wertvolle Nachtwärme im Winter nicht an die kalten Winternächte verlieren, sollten Sie darauf achten zumindest nachts oder bei Abwesenheit möglichst alle Jalousien und Vorhänge geschlossen zu halten. Was Sie dadurch an Heizkosten sparen? Locker 140 kg, also nicht weniger als weitere 50 Euro im Jahr.

5. Richtig heizen im winter – Raumtemperatur senken

Das ist jetzt wahrscheinlich keine große Überraschung, aber zum Heizungskosten sparen, empfiehlt es sich, die Raumtemperatur um ein paar Grad zu senken. Schon kleinste Veränderungen führen zu einem großen Einsparpotential und lassen Sie Heizkosten sparen. Und wir versprechen Ihnen, ob es nun 22 Grad oder 21 Grad in Ihrem Wohnzimmer sind, werden Sie selbst kaum merken, Ihre Heizrechnung allerdings schon. Kleines Beispiel: Wenn Sie Ihre Raumtemperatur lediglich um zwei Grad senken, können Sie bereits 600 kg CO2 einsparen, umgerechnet sind das bereits 230 Euro. Geld genug für einige schöne warme Vollbäder oder kuschelige Winterkleidung. So geht richtig heizen im Winter.

  • Richtig heizen im Winter – so geht’s: Die richtige Raumtemperatur in Wohnzimmer und Küche beträgt circa 20 Grad, im Bad sollte es mit 23 Grad etwas wärmer sein, im Schlafzimmer reichen allerdings schon 17 Grad aus. Die Temperatur lässt sich ganz einfach an den Thermostatventilen regulieren. 20 Grad erreichen Sie circa mit der vierten Stufe. Noch einfacher ist es natürlich mit modernen programmierbaren Thermostaten mit denen Sie genau bestimmen können, wann und wo stärker oder weniger geheizt werden soll. So einfach ist Heizungskosten sparen.
Richtig heizen im Winter Heizungskosten sparen Heizkosten sparen Raumtemperatur senken

Richtig heizen im Winter: Wenn Sie die Raumtemperatur nur um einen oder zwei Grad absenken, werden Sie selbst die Veränderung gar nicht spüren. Wohl aber Ihre Abrechnung.

6. Heizungspumpe tauschen

Wussten Sie bereits, dass 20% der Gesamtkosten für Strom in Ihrem Haus der Heizungspumpe anzulasten sind. Daher kann es gut sein, dass es sich für Sie sehr lohnen kann, die Heizungspumpe einmal genau unter die Lupe zu nehmen und eventuell auszutauschen. Der Austausch einer veralteten Heizungspumpe gegen eine neue moderne Heizungspumpe kann ein Sparpotential von jährlich 100 Euro, also circa 200 kg CO2 im Jahr bedeuten.

  • Heizungspumpe tauschen – so geht’s: Natürlich ist der Austausch der Pumpe nichts für Hobbyhandwerker, sondern gehört in professionelle Hände. Bitte wenden Sie sich daher an einen professionellen Heizungsinstallateur, der für Sie die Heizungspumpe fachgerecht austauscht.
  • Das neue Gerät einschließlich Einbau kostet übrigens bis zu 400 Euro. Allerdings müssen Sie dabei bedenken, dass Sie durch den Austausch auch 100 Euro im Jahr einsparen, so dass sich der Wechsel bereits nach vier Jahren vollständig ausgezahlt haben kann.

7. Elektronische Thermostate einbauen

Beim Nachhausekommen eine wohlig warme Wohnung zu betreten ohne die ganze Zeit die Heizung angehabt zu haben? Kein Problem mit elektronischen Thermostaten mit denen Sie die Betriebszeiten der Heizkörper passgenau an Ihre Gewohnheiten und Ihre ganz persönliche Wohlfühltemperatur zu allen Zeiten anpassen können. Wussten Sie bereits, dass allein die Nachtabsenkung um ein paar Grad ein sehr großes Einsparpotential besitzt? Durch den Austausch alter Thermostate gegen elektronische Thermostate können Sie jährlich bis zu 500 kg CO2 und damit 190 Euro einsparen.

  • Eletronische Thermostate einbauen – so geht’s: Auch diese Optimierung gehört wieder in die Hände eines echten Heizungsinstallateurprofis. Und keine Angst vor den Kosten. Elektronische und programmierbare Thermostate sind bereits ab 10 Euro erhältlich.

8. Richtig lüften im Winter

Richtig lüften im Winter will gelernt sein. Anstatt in den kalten Wintermonaten beispielsweise die Fenster dauernd auf Kipp gestellt zu haben, sollten Sie in jedem regelmäßig stoßlüften, um so den Luftaustausch zu optimieren ohne die Wohnung auskühlen zu lassen oder gar die Schimmelbildung zu fördern. So sorgen Sie dafür, dass Sie immer genug Sauerstoff in den eigenen vier Wänden haben. Wussten Sie bereits, dass effektives Stoßlüften statt Dauerlüften ein Sparpotential von circa 150 Euro im Jahr besitzt? Heizkosten sparen – so einfach kann es gehen.

  • Richtig lüften im Winter – so geht’s: Lüften Sie täglich drei bis vier Mal mit besonders weit geöffneten Fenstern circa für 5 Minuten. Dabei bitte die Thermostatventile so lange schließen.
  • Nach dem Kochen oder Duschen sollten Sie besonders gründlich lüften, damit die hier entstandenen Feuchtigkeitspitzen schnell und möglichst vollständig entweichen können.
  • Bitte halten Sie die Türen von Zimmern, in denen bereits geheizt wird immer während des Lüftens geschlossen, damit die bereits gewärmte Luft nicht verloren gehen kann. Richtig heizen im Winter funktioniert  ohne richtig lüften im Winter nämlich nicht.
Richtig lüften im Winter Heizungskosten sparen Heizkosten sparen

Richtig lüften im Winter will gelernt sein. Achten Sie darauf, dass Sie regelmäßig aber nur kurz Stoßlüften.

9. Wände hinter Heizkörper dämmen

Dieser einfache Trick ist für jeden Hobbyhandwerker ganz einfach ausführbar. Alles, was Sie brauchen ist eine spezielle Styroporplatte mit Aluminiumfolie, die hinter der Heizung angebracht, die Wärme der Heizung reflektiert. Mit diesem kleinen Trick sparen Sie immerhin bis zu 10 Euro pro Heizkörper im Jahr.

  • Wände hinter Heizkörper dämmen – so geht’s: Zunächst messen Sie den Raum hinter dem Heizkörper ab, um den Materialbedarf besser abschätzen zu können. Im Baumarkt besorgen Sie sich daraufhin spezielle Styroporplatten mit einer Aluminiumbeschichtung in der jeweiligen Größe.
  • Danach schneiden Sie das Dämmmaterial passend und befestigen es hinter der Heizung mit speziellem Styroporkleber an der Wand.
  • Damit die Luft nun auch wirklich frei zirkulieren kann, denken Sie bitte auch daran, sämtliche Möbel und Gardinen von den Heizkörpern zu entfernen, so dass es zu keinem Wärmestau kommen kann.

10. Teppiche wirken sich positiv auf unser Wärmeempfinden aus

Wussten Sie bereits, dass Teppich unterbewusst dazu beiträgt, dass Sie Heizungskosten sparen können? Im Gegensatz zu Fliesen, Holz oder Stein empfinden wir Räume in denen Teppiche liegen bis zu zwei Grad wärmer wahr. Das Ergebnis: die Heizung wird nicht aufgedreht. Wie wäre es also zu Beginn mit einem neuen Teppich oder Läufer?

 

Heizungskosten sparen Heizkosten sparen

Teppichböden werden nicht nur von uns bis zu 2 Grad wärmer wahrgenommen. Ein einfacher Trick um Heizungskosten sparen zu können.

 

Luftwärmepumpe Kosten

Luft Wärmepumpe Kosten auf einen Blick

Damit die Investition in eine Luftwärmepumpe gut überlegt ist, sollten Sie die Luft Wärmepumpe Kosten genau vergleichen, bevor Sie eine weitreichende Investitionsentscheidung für den Einbau einer Luftwärmepumpe treffen.  Hierbei gilt es, bei der Investition immer zwischen dem Preis bzw. den Anschaffungskosten und den Kosten, die durch Betrieb und Wartung anfallen. Vor allem letztere entscheiden darüber, ob eine Investition dauerhaft Sinn macht, oder ob z.B. von einer Luftwärmepumpe Abstand gewonnen werden sollte. Hier erfahren Sie alle Details zu den durchschnittlichen Luftwärmepumpe Kosten.

Luftwärmepumpe Kosten Luft Wärmepumpe Kosten

Moderne Luftwärmepumpen lassen sich heutzutage im Smart Home sogar mit dem Smartphone steuern. Hier erfahren Sie alles zu Luftwärmepumpe Kosten.

Luftwärmepumpe kosten: Günstige Anschaffung teurer Betrieb

In der Regel sind Luftwasserwärmepumpen und Luftwärmepumpen in der Anschaffung sehr günstig.  Vor allem gegenüber Wasser-Wasser-Wärmepumpen und Sole-Wasser-Wärmepumpen können sich Luftwärmepumpen und Luftwasserwärmepumpen in der Anschaffung einen deutlichen Vorteil verschaffen.

Luft Wärmepumpe Kosten Luftwärmepumpen Kosten

Vor der Installation einer Luftwärmepumpe sollten Sie genau abwägen, ob sich die Luft Wärmepumpe Kosten für Sie auszahlen werden.

Besonders vorteilhaft ist zudem, dass die Wärmequelle Außenluft ohne weitere Zusatzgeräte gewinnt. Die Kosten für das Material entfallen daher, ebenso wie z.B. die Installation von Erdsonden, Brunnen, Erdkollektoren etc..

Der Vorteil bei einer Luftwärmepumpe ist auch darin zu sehen, dass keine Baugenehmigung benötigt wird, die Luftwärmepumpe muss also nicht speziell eingetragen werden. Im Vergleich zu Alternativen ergeben sich dabei sehr geringe Kosten bei Anschaffung und Einbau.

Wer eine Wärme-Wasser-Pumpe auswählt, der kann zwischen 13.000-16.000 Euro einkalkulieren. Der Preis für eine Komplettanlage kommt daher zustande, weil Zubehör für Luft-Wärmepumpen, Rohrleitungen, Anbauteile uvm. erworben werden müssen.

Kosten einer Luftwärmepumpenanlage

Die Kosten für eine Luftwärmepumpe sind vor allem von der Größe des Objektes abhängig, welches beheizt werden soll. Eine Anpassung an die Gegebenheiten ist unbedingt notwendig, da die Luftwärmepumpe ansonsten nicht ihre volle Leistung erbringen kann.

Ein Luftwärmepumpensystem kann durch einen vergleichsweise geringen Kostenaufwand nachgerüstet werden. Damit Gebäude mit einer Luftwärmepumpe versehen werden können, ist unbedingt ein Heizungslüftungssystem notwendig, die Kosten für die Installation können ansonsten die Wirtschaftlichkeit der Anlage schnell einholen.

Neue Wärmepumoe gesucht?

Vor allem im Neubau ist eine Luftwärmepumpe eine attraktive Heizalternative, sowohl Passivhäuser als auch Niedrigenergiehäuser können im besonderen Maß von dem neuen System profitieren.

Für eine energieeffiziente Luftwärmepumpe sollte bei den Anschaffungskosten nicht aus Geiz gespart werden.

Anschaffungs- und Betriebskosten im Detail

Vor allem Einbau und Zubehör sind kostenintensiv. Für die Installation von Leitungen und des Verteilsystems müssen i.d.R. zwischen 2.000 – 3.000 Euro einkalkuliert werden.

Je nach Dimension der Wärmepumpe fallen weitere 5.000 – 7.000 Euro an, sodass für Einbau und Anschaffung circa 10.000 Euro einkalkuliert werden müssen.

Die laufenden Kosten für eine Luftwärmepumpe können etwas höher ausfallen, als bei anderen Systemen. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass die Luft keine konstante Temperatur aufweist, vor allem im Winter sind die Luft Wärmepumpe Kosten etwas höher, da hier die Luft
konstant mit Strom temperiert wird.

Neue Wärmepumpe gesucht?

Gerade die Kosten für den Stromanbieter sollten Sie bei einer Luftwärmepumpe immer berücksichtigen. Durchschnittlich fallen für Strom 1.000 Euro im Jahr an. Darüber hinaus müsse Sie die Luft Wärmepumpe Kosten für die Pflege und Wartung der Anlage berücksichtigen. In der Regel beschränkt sich der Aufwand zumeist auf einen Filterwechsel, den man für ca. 50 Euro erwerben kann.