Wärmedämmung Geschossdecke

Geschossdecke dämmen = Förderung erhalten & Energie sparen

Über das Hausdach gehen schnell bis zu 20% der Energie verloren. Wenn Sie nicht vorhaben, den Dachboden als Wohnraum zu nutzen, ist es sehr sinnvoll die oberste Geschossdecke mit einer Wärmedämmung zu versehen. Diese Maßnahme sorgt dafür, dass ähnlich wie bei der Dachdämmung, die Wärmeenergie nicht entweichen kann. Jedoch ist das Projekt Wärmedämmung Geschossdecke wesentlich einfacher und kostengünstiger umzusetzen als eine aufwendige Dachdämmung.

Möchten Sie die Geschossdecke isolieren, können Sie außerdem die Optionen der Wärmedämmung Förderung durch die Kreditanstalt für Wiedervereinigung (KfW) in Anspruch nehmen. Wussten Sie bereits, dass das Projekt Geschossdecke dämmen mit der EnEV 2014 – bis auf ein paar Ausnahmen – für alle Immobilienbesitzer verpflichtend geworden ist?

Wärmedämmung Geschossdecke isolieren Geschossdecke dämmen

Anstelle einer aufwendigen Dachdämmung, können Sie alternativ die Geschossdecke isolieren und so mit dem Projekt Wärmedämmung Geschossdecke bis zu 20% der Wärmeenergie einsparen.

Wann oberste Geschossdecke Dämmen? – Wichtige anzeichen

Wann ist eigentlich soweit, dass Sie nicht darum kommen, Ihre Geschossdecke dämmen zu lassen? Davon abgesehen, dass es immer lohnt, die Geschossdecke isolieren zu lassen, um so 20% der Energie sparen zu können, gibt es treffsichere Anzeichen dafür, dass eine Wärmedämmung dringend notwendig ist.

❄ Es enstehen Eiszapfen – ein ganz klares Zeichen!

💧 Die aufsteigende Wärme des Daches lässt den Schnee auf dem Dach schmelzen.

🌨 Das schmelzende Wasser gefriert an anderer Stelle.

geschossdecke isolieren – nur durch den Profi

Die Förderung der Wärmedämmung  erhalten Sie jedoch nur, wenn diese von einem anerkannten Fachbetrieb ausgeführt wird. Sanierungen in Eigenregie sind von der staatlichen Förderung komplett ausgeschlossen. Diese Regelung hat einen wichtigen Hintergrund. Sobald ein Dachgeschoss bewohnt wird, müssen andere Dämmmaterialien verwendet werden, als bei Dachböden, die nicht genutzt werden. Fachbetriebe kennen sich mit derartigen Sanierungen aus und sind in der Lage die passenden Dämmstoffe auswählen zu können.

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Damit die staatliche Förderung für die Dämmung ausbezahlt werden kann, muss der ausführende Fachbetrieb schriftlich beurkunden, dass die ausgewählten Dämmstoffe, den geforderten Normen entsprechen. Bei unausgebauten Dachgeschossen reicht es aus, wenn die Wärmedämmung der Geschossdecke aus Dämmstoffmatten besteht, die aus Polyurethan gefertigt und mit einer Holzschicht versehen wurden, um die staatliche Förderung zu erlangen. Diese werden nach Möglichkeit einfach nur auf den vorhandenen Fußboden ausgelegt und befestigt. Hierbei handelt es sich um die preisgünstigste Variante der Wärmedämmung für die obere Decke.

Der Dachdecker kann auch entscheiden, ob die Wärmedämmung für die Decke des Obergeschosses ausreicht, oder ob zusätzlich noch Dachfenster ausgetauscht werden sollten oder andere Sanierungsarbeiten anfallen. Der Fachhandwerker weiß auch, welche Förderung im Zuge der Wärmedämmung der Decke zusätzliche beantragt werden kann, wenn weitere Sanierungsarbeiten neben dem Sanieren der Decke notwendig sind.

Mineral- und Glaswolle für die sinnvolle Dämmung

Zusätzlich sollten beim Geschossdecke isolieren aber auch die Dachflächen mit Mineral- oder Glaswolle ausgekleidet werden, damit die Förderung wirklich sinnvoll ist. Auch in diesem Fall sollte man sich von dem ausführenden Fachbetrieb beraten lassen, welche Dämmstoff für die persönlichen Nutzungswünsche der Räumlichkeiten am geeignetsten sind. Wird der Dachboden im Zuge der Wärmedämmung der oberen Geschossdecke zeitgleich ausgebaut, kann dieser nach der Sanierung als zusätzlicher Wohnraum genutzt und evtl. vermietet werden. Somit kann die Förderung der Sanierung nicht nur Energiekosten einsparen, sondern auch noch langfristig Mieteinnahmen sichern. Preislich liegt der Unterschied der Dämmung zwischen einer begehbaren und einer nicht begehbarenDecke bei lediglich 20 Euro pro Quadratmeter.

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Wärmedämmung Geschossdecke Förderung durch KfW

Die Förderung für die Wärmedämmung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ausgereicht. Um diese Förderung erlangen zu können, müssen Sie unbedingt vor Baubeginn den jeweiligen Antrag für die Bewilligung von Fördergeldern für die Wärmedämmung ausfüllen und bei der KfW einreichen. In Frage kommen hinsichtlich der Wärmedämmung Förderung für die Decke das KfW Programm 152 sowie der KfW Zuschuss 430. Darüberhinaus können in Verbindung mit anderen Sanierungsmaßnahmen noch weitere Fördermodelle in Anspruch genommen werden.

  • Das KfW Programm 152 umfasst Einzelmaßnahmen während einer Sanierung, die mit einem besonders zinsgünstigen Kredit mit zusätzlichem Tilgungszuschuss gefördert werden.
  • Der KfW Zuschuss 430 kann als Investitionszuschuss bei der energetischen Sanierung von Gebäuden und der Umsetzung von Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz  herangezogen werden. Die Förderhöhe beträgt dabei jedoch höchstens 10% der förderfähigen Kosten, maximal 5.000 Euro, die sowohl für die Materialkosten als auch die Handwerkerkosten aufgewandt werden darf. Geschossdecke dämmen & gefördert werden – so einfach kann es sein.

Kosten Geschossdecke dämmen

Die Kosten für das Projekt Geschossdecke isolieren liegen deutlich unter den Kosten, die bei einer Dachdämmung enstehen. Bei einer nicht begehbaren Decke müssen Sie ungefähr mit Kosten von 15 – 22 Euro pro m² rechnen, ähnlich als wenn ausschließlich in den bereits bestehenden Hohlraum eingeblasen wird. Soll das Geschoss weiterhin begehbar sein, sollten Sie circa 40 Euro pro m² einkalkulieren.

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